Was sich 2020 für mich alles ändern wird

Was sich 2020 für mich alles ändern wird

Jedes Jahr beginnt mit einem Zauber – der Magie des Neuanfangs. Eigenartig, sind es doch normale Tage, Wochen und Monate, die sich aneinanderreihen. Und dennoch, der Jahreswechsel ist die Zeit des Reflektierens, Abschließens und dann des Neustarts.

Bei mir gilt das zum Wechsel des Jahrzehntes besonders. Es ist unbewusst so gekommen, fühlt sich aber kribbelig an. Die Weichen sind gestellt und es heißt: Augen zu und durch – Raus mit den Ideen an die Öffentlichkeit.

Deswegen berichte ich dir heute, was ich dieses Jahr alles vor habe und erhöhe so die Verbindlichkeit für mich. Keine Chance mehr für faule Ausreden und Drückebergertum.

Here we go:

Anne Bucher – Anders mit Hund darf „schlüpfen“

Das Ei wurde lang genug gebrütet, das Nest bereitet und Vorbereitungen getroffen. Jetzt darf es an die Luft! Aus CaneCaba® und Tierisch erfolgreich wird „Anne Bucher  – Anders mit Hund“.  Die neue Webseite wird im ersten Quartal online gehen.

 

Du darfst gespannt sein!

All meine Angebote und Projekte wandern damit unter ein Dach und bekommen einen roten Faden. Im Zentrum steht dabei die Anne Bucher Akademie, in der es zukünftig Angebote für Hundehalterinnen, Trainerkolleginnen und andere Tierberufler gibt.
Neben  den Onlineangeboten, gibt es eine Reihe an Workshops, Trainingswochen und Seminare für Menschen im Tierberuf. Und vereinzelt die Gelegenheit alleine mit mir zu arbeiten.

Die erste Trainingswoche ist Anfang März und richtet sich an Hundehalterinnen und (angehende) Trainerinnen, die Praxiserfahrung sammeln wollen. Das zugehörige Onlineprogramm startet bereits Mitte Februar.

Es starten dort die beiden Kurse „Ein echtes Team“ (für Hundehalterinnen) und „Tierisch sicher anleiten“ für (angehende Trainerinnen). Beide richten sich an Menschen, denen bedürfnisorientiertes Training wichtig ist. Für „Tierisch sicher anleiten“ brauchst du Vorqualifikationen und es gibt ein Bewerbungsverfahren, damit die Gruppe gut zueinander passt!

Es ist der Beta-Test für die Akademie und der erste Durchgang erhält nicht nur spezielle Konditionen, sondern einen Lifetime Zugang für die Inhalte – inkl. aller folgenden Änderungen. Wenn du dabei sein willst – melde dich schnell bei mir! Die Plätze sind begrenzt.

 

Das Team wächst (zusammen)

Im vergangenen Jahr startete die Umstrukturierung. Ich durfte Erfahrungen sammeln, Fehler machen und lernen, was mir wichtig ist.

2020 begehe ich mit einem klasse Team. Du darfst dich auf außergewöhnliche Menschen freuen, die mich in Zukunft nicht nur technisch, sondern auch fachlich und im Support unterstützen. – Mehr Service für dich und Zeit für mich um für dich da zu sein und die Angebote weiterzuentwickeln! In den kommenden Wochen wirst du das Team nach und nach entdecken und kennenlernen.

 

Weniger externe Seminare

Diese Entscheidung ist mir schwer gefallen – sehr schwer. Nicht nur wirtschaftlich, sondern, weil ich diese Arbeit liebe.

Doch oft war ich nach Seminaren nicht glücklich. Denn es gibt immer nur einen Anstoß – Die Tücke liegt im Alltag. Teams nach einem Seminarwochenende ohne Betreuung zurückzulassen, ist mir mega schwer gefallen.

Deswegen habe ich beschlossen mich Projekten zu widmen, die Mensch und Tier länger begleiten. Du triffst mich daher in Zukunft bei selbstveranstalteten Events, in Seminarreihen (z.B. für die ATN) oder bei Veranstaltern, bei denen ich weiß, dass die Teams weiterhin gut betreut sind. Dort dient mein Seminar dann nur als Impuls und ist für mich viel besser vertretbar.

 

Verhaltenstherapie in Kooperation

Schon in 2019 startete die Kooperation mit Katrin Voigt vom Hundezentrum Rhein-Main. Gemeinsam begleiten wir Tierärztinnen auf dem Weg zur Zusatzbezeichnung „Verhaltenstherapie“. Ein spannender Lehrgang, der in 2020 erneut starten wird und Module für Tierärzte und Trainer enthält.

 

Ein Herzensprojekt nimmt Formen an

Was es ist, verrate ich dir jetzt noch  nicht. Nur soviel: Ich vereine mehrere Leidenschaften und erschaffe etwas, was mir mächtig Respekt einjagt. Tolle Unterstützerinnen stehen mir bei der Entwicklung zur Seite und ich hoffe, dass du es dieses Jahr in der Hand halten und betrachten kannst.

 

Raus  aus der Komfortzone

Im vergangenen Jahr habe ich mich vor einigen Sachen gedrückt. Denn, auch wenn du es mir nicht glaubst, ich bin keine Rampensau. Doch jetzt muss ich ran:

Mehr Lives und kostenfreie Webinare, sowie regelmäßige Blogbeiträge und Newsletter stehen auf dem Plan. Damit du dir soviel Infos holen kannst, wie du brauchst um als Hundehalterin, Trainerin oder im Tierberuf gelassen und erfüllt durch den Alltag zu kommen.

Das erste kostenfreie Webinar für Hundehalterinnen und Trainerinnen ist am 30.01. und du kannst dir hier einen Platz sichern!

(Der Anmelde-Link folgt in Kürze.)

 

Ich  freue mich auf dich!

 

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„Bedürfnisorientierung“ – Mein Wort für 2020

„Bedürfnisorientierung“ – Mein Wort für 2020

Es ist Spätsommer 2019. Ich sitze in einem Workshop. Der Leiter möchte meine Werte hören. Die sind doch sonnenklar. Was soll der Unsinn? Dafür bin ich nicht hier. Ich bin hier, weil ich meine neue Strategie für mein Unternehmen planen möchte.

Immer wieder gerate ich an Punkte, wo meine Werte “ganz wichtig sind“.  Mir werden Listen vor die Nase gelegt und ich darf abgleichen, ankreuzen was mir gefällt und sortieren. Am Ende lande ich bei 4-6 Worten, die mir verraten, wie ich ticke. Passen die? Ja, genauso, wie das Horoskop von Tante Erikas Fernsehzeitung.

Jetzt mal echt, kommt eh immer dasselbe raus. Es wird passen, irgendwie. Fühlt sich nur nicht ganz richtig an, könnte auf 80% meiner Freunde ebenfalls zutreffen…

Doch in diesem Workshop läuft das anders. Ich brauche eine Menge Grips, diskutiere, bekomme komische Fragen gestellt und denke immer wieder, dass das NIEMALS so funktionieren kann.

Und dann stehen da auf einmal Worte auf Klebezetteln an der Wand und darüber steht „Werte“. Ganz oben, kaum lesbar, weil das Wort zu lang und zu sperrig für einen dicken Stift auf einem kleinen gelben Klebezettel ist, steht:

„Bedürfnisorientierung“

„Krass!“, denke ich, das stand noch nie auf einer meiner „Listen“. Dann lasse ich es in meinem Kopf kreisen und es wird mir von Minute zu Minute wohler.

Das Problem: Das Ziel des Workshops ist es, meine neue Marke zu erschaffen. Eine, die alles verbindet, was mir wichtig ist. Ein Unternehmensname oder -slogan mit dem Wort? Nein, danke!

Je länger ich es betrachte, desto mehr weiß ich es: Das ist der Kern meines Ziels für meine Kundinnen, die Tiere und mich! Warum Bedürfnisorientierung so mächtig für mich ist?

So wird das Leben leichter! 

Bedürfnisse sind etwas Grundlegendes im Leben. Sie sind individuell und oft unter einem Haufen von Etiketten und Mauern verborgen. Sie sind das Fundament von Motivation. Dinge auszuführen, die nichts mit unseren Bedürfnissen zu tun haben, oder ihnen sogar entgegenstehen, sind für uns schwergängig, frustrierend und anstrengend. Gegen sie zu arbeiten, braucht eine Menge Motivationsspritzen von außen. Und selbst dann….

So geht es nicht nur und dir und mir, auch unseren Tieren. Je weniger das Erwartete in einer Situation dem Bedürfnis entspricht, desto schwieriger ist es und umso mehr Energie und Zuspruch wird benötigt.

An der Leine laufen, kann sich anfühlen, wie deine Steuererklärung, wenn du keine Rückzahlung erwartest.

Bedürfnisse verändern sich, durch äußere Einflüsse und innere Prozesse. Sie sind immer im Wandel, doch einige Grundeigenschaften bleiben.

Klarheit  und innige Beziehungen.

Orientiere ich mich an meinen Bedürfnissen, ist das ein Kompass für mein Leben.  Stelle ich mich im Zusammenleben mit anderen auf deren Bedürfnisse ein und finde den bestmöglichen Weg für beide, halte ich den Schlüssel für glückliche Beziehungen in der Hand!

Genialerweise passt dieses Konzept auf alle meine Lebensbereiche. Für mich ist es der perfekte Weg zu einer tiefen Bindung und einen glücklichen Alltag!

Bedürfnisorientiertes Hundetraining ist fernab von der Strafen und Korrekturen, genauso wie vom sinnlosen Vollstopfen mit Leckerchen. Es ist ein Konzept, das ganz automatisch beinhaltet, dass Gewalt nicht die Lösung ist – denn wer wünscht sich Druck und Härte zu erleben? Von meinen Kundenteams keines!

Das Anerkennen der verschiedenen Bedürfnisse und den Komplikationen die daraus entstehen, ist der erste Schritt.

Wegbereiter in ein neues Lebensgefühl – für dich und deinen Hund

Und auch wenn die Probleme noch so groß sind: Statt dem permanenten Versuch Ärger abzustellen, kann es auf einmal wieder gemeinsame erfüllende Erfahrungen voller Leichtigkeit geben. Und es öffnen sich Türen, die Sorgen anders anzugehen.

Je mehr tolle Erlebnisse ein Team feiert, desto tiefer wird die Bindung. Ein Weg, der nicht nur eine Menge Freude bereitet, sondern nachhaltig für ein unbeschwertes Miteinander sorgt.

Das Geniale: Auf diesem Wege lassen sich neue Bedürfnisse schaffen! Es liegt in deiner Hand, dafür zu sorgen, dass diese in dein Lebensumfeld passen und mit deinen harmonieren!

Als meine Minnie mir das erste Mal zeigte, wo die Rehe stehen, statt unmittelbar loszuspurten um sie aufzuscheuchen, habe ich vor Glück gesprudelt und wäre vor Stolz bald geplatzt! Ich hatte ihre Bedürfnisse verändert und so gestaltet, dass es in unseren Lebensstil passt. Alleine heute hat sie mir 5x gezeigt, wo die Rehe stehen, mich darauf aufmerksamgemacht, mit mir zusammen geguckt und einen Haufen Belohnungen eingesackt.

Seitdem sie unterwegs nicht mehr dauernd hetzen will, sind Wanderungen durch die Natur endlich vergnügt möglich und wir genießen die gemeinsamen Erlebnisse!

Bedürfnisorientierung heißt nicht wahllose Freiheit und Dauerbespaßung. Im Gegenteil, es bedeutet achtsam Seite an Seite leben und gemeinsam das Leben gestalten und genießen.

Wenn meine Kundinnen zu mir kommen, können sie das oft nicht in Worte fassen. Genau, wie ich über Jahre hinweg. Die meisten wissen, dass sie etwas verändern wollen. Sind die Ratschläge aus ihrem Umfeld satt und spüren tief in sich, dass es da noch einen alternativen Weg gibt. Wie oft höre ich: „Ich möchte es anders machen“.

PENG, die Marke ist geboren   – der Knoten ist geplatzt. Meine Kundinnen möchten es „Anders mit Hund“. Was das für mich, mein Business und damit vielleicht auch für dich bedeutet, das erzähle ich dir im nächsten Artikel.

Jetzt freue ich mich über deinen Kommentar: Was würdest du gerne „Anders“ machen? Wo fühlt sich dein Training für dich noch nicht richtig an?

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Leinenführigkeit: 12 Tipps für Gelassenheit und Freude

Leinenführigkeit: 12 Tipps für Gelassenheit und Freude

Meine Hunde lieben den Freilauf, das Umhertollen auf Wiesen und Feldern, das ungebremste Flitzen durch den Wald.  Keine Frage: Ohne Leine ist der Spaß vorprogrammiert. Der Umkehrschluss daraus ist jedoch nicht, dass das Laufen an der Leine gleichbedeutend mit Langeweile oder Stress ist. Im Gegenteil! Aus Rücksicht auf die Umwelt und als Schutz für das Wild oder den Straßenverkehr laufen meine Hunde viel an der Leine. Wir haben zwar nicht die perfekte Leinenführigkeit, aber eine Menge gemeinsamen Spaß und keiner von uns wird durch die Gegend gezogen. 

Für uns ist die Leine eine Sicherung, kein Kontrollmittel. Sie soll lediglich meine Hunde vor der Umwelt oder die Umwelt vor meinen Hunden schützen. Der Spaß im Freilauf endet dort, wo andere sich bedrängt oder gestört fühlen, meine Hunde ein Risiko darstellen oder ich meine Hunde durch Signale häufig ausbremsen und lenken müsste. Hier bleiben sie an der Leine. Ich verrate Dir, weshalb meine Hunde das aber ganz und gar nicht schlimm finden:

Leinen so lang wie möglich

Ich bevorzuge lange Leinen. Meine Hunde kennen es auch an ganz kurzer Leine zu gehen, weil wir beispielsweise auf einem engen Bürgersteig unterwegs sind oder Gegenverkehr haben. In der Regel gewähre ich ihnen jedoch 3 – 20 m lange Leinen. Diese Leinenlängen sorgen dafür, dass sie ungestört ihr Umgebung erkunden können. Sie können beide Wegesränder in Augenschein nehmen und ich kann teilweise weitergehen, ohne ihnen den Spaß zu verderben. 

Leinenlänge = Aktionsradius 

Laufen an der Leine bedeutet für mich, dass meine Hunde im Leinenradius weiter ihre Freiheit haben. Solange der Karabiner am Hund der Schwerkraft folgt, dürfen sie sich in ihrem Tempo und ihren Richtungen bewegen. Ich gebe mit der Leinenlänge also den Aktionsradius vor – sie bestimmen die Aktion. Viel zu oft wird das Laufen an der Leine mit dem „Fuß gehen“ verwechselt. Gerade in Regionen und Zeiten, in denen die Hunde viel an die Leine müssen, ist dies extrem anstrengend und frustrierend. 

Tempowechsel 

Meine Mädels haben einen Größenunterschied von mehr als 20 cm und einen Aktivitätsunterschied wie Tag und Nacht. Während die eine im Schritt und schon mal im langsamen Trab an der Leine umherzottelt, ist die andere mit Karacho in alle Richtungen unterwegs. Je langsamer ich gehe, desto schwieriger ist es für unsere kleine Minnie. Je flotter ich gehe, desto eher fällt unsere Nayeli in Passgang. Erst, wenn ich wirklich schnellen Schrittes gehe, reicht mein Tempo, dass sie schön traben kann. Häufige Tempowechsel sorgen dafür, dass ich beiden möglichst gerecht werde. 

Gegenseitige Rücksichtnahme

Nein, ich meine jetzt nicht die Rücksichtnahme auf Dritte – die sollte selbstverständlich sein. Kein Jogger möchte über unsere Leinen springen. Ich meine die Rücksichtnahme auf meine Hunde und von meinen Hunden auf mich. Ich trainiere mit meinen Hunden, dass sie mir nicht die Arme ausreißen oder mich zweiteilen in dem sie wild in unterschiedliche Richtungen rasen. Genauso achte ich aber auch darauf, dass ich nichts dergleichen tue. Bleibt eine zurück, warte ich auf sie und gebe ihr Zeit, während ich die andere darauf hinweise. 

Möchte ich Richtungen ändern, andere Wege gehen oder deutliche Tempowechsel, so sage ich Bescheid. Immerhin kann es sein, dass eine Duftmarke gerade das gesamte Aufmerksamkeitspotential auf sich zieht. Der Spaziergang dient ja nicht nur meiner Bewegung und Erholung, sondern vor allem der Umwelterkundung meiner Hunde. Wenn es mir um ein stures Marschieren ginge, könnte ich sie auch auf ein Laufband stellen. 

Körpersprache gezielt einsetzen

Unsere Hunde sind begnadete Leser unserer Körpersprache. Oft geben unsere Stimme und unser Körper unterschiedliche Signale. Achte doch auf den Leinenspaziergängen mal ganz besonders darauf, welche Auswirkungen Deine Körpersprache hat. Wenn Du möchtest, dass Dein Hund aufschließt, drehe Dich bereits in die Richtung, in die Du weitergehen willst beim Warten. Wenn Du ihm noch Zeit geben möchtest, stehe ein wenig abgewandt, aber noch nicht in die weitere Richtung gewandt in entspannter Körperhaltung. 

An- und Ableinen gelassen meistern

Ich kündige meinen Hunden an, wenn ich sie an- oder ableine. Das bedeutet, dass ich ihnen Bescheid gebe, ehe ich mich zu ihnen herunterbeuge, um die Karabiner zu lösen. Sie brauchen nicht sitzen oder innehalten. Und damit sie nicht in beiden Fällen danach kurz bei mir verweilen und wir uns sortieren können, haben wir diese Aktionen kurzerhand mit kleinen Belohnungen bei mir verknüpft. So habe ich keine Hunde, die nach dem Ableinen sofort losschießen wie ein Pfeil aus dem Flitzebogen. Nur damit ich eine Sekunde später feststelle, dass ein Radfahrer um die Ecke kam. Und das Anleinen ist direkt mit schöner Interaktion verknüpft. 

Action, Spiel und Spaß

Auch an der Leine gibt es bei uns eine Menge Spaß. Schnüffel- und Fangspiele, kleine Rennspiele und Suchen sind an der Leine einfach zu gestalten und sorgen für Abwechslung. Auch Tricks und Signale für den Alltag lassen sich an der Leine super trainieren. Unsere Herausforderung: Ich möchte, dass alle Signale stets an lockerer Leine trainiert werden, der Karabiner also herunterhängt. So erhöhe ich die Wahrscheinlichkeit, dass sie auch im Freilauf klappen. Die Leinenspannung wird nicht Teil des Signals. Je länger die Leine, desto mehr Möglichkeiten hast Du für die Beschäftigung und auch tolle Werkzeuge wie die „Verlorensuche auf der Rückspur“ lassen sich an der Leine aufbauen. Doch auch an kurzer Leine kann man eine Menge Spaß haben, Zerrspiele lassen sich beispielsweise auch auf engem Raum machen. 

Übungen für Geist und Körper

Laufen an der Leine ist der ideale Moment, um Kletterübungen an Baumstämmen und Stümpfen zu machen, Leckerchenbäume zu bestücken oder das Laufen von Bögen zu üben. Auch das Pendeln, das in kleineren Bögen voran laufen, kannst Du hier super trainieren. Das fordert nicht nur den Kopf, sondern macht den Körper müde und geschmeidig. Nutze doch diese Aufgaben für ein Warm-up oder Cool-down am Anfang und Ende des Spazierganges. Je besser Dein Hund aufgewärmt ist, desto enger darfst Du die Bögen gehen. 

Jedes Training beginnt an der Leine

Die Fälle, in denen ich mit meinen Kunden zunächst ohne Leine gearbeitet habe, lassen sich schnell aufzählen. Meistens beginnt jedes Training an der Leine. Warum also nicht einen Teil der Zeit an der Leine nutzen, um Deine Signale aufzufrischen? Ob Rückruf, Umorientierungssignal oder ein schnelles Sitzen aus dem Gehen – ganz egal. Alle Trainings, die Spaß machen und dem Hund Belohnungen bringen, sind erlaubt. Denke aber an ausreichende Pausen und Gelegenheiten die Umwelt zu erkunden. 

Strecken mit Bedacht wählen 

Sicher gibt es auch bei Deinem Hund Orte, an denen er mit Freilauf rechnet und andere, an denen er davon ausgeht, dass er an der Leine bleibt. Auch wenn Dein Hund oft und viel in den Freilauf darf: Behalte Dir stets 1-3 Strecken oder Streckenabschnitte, an denen immer die Leine angesagt ist. Sollte Dein Hund aus irgendeinem Grund mal nicht freilaufen dürfen, so sind diese Strecken Deine Rettung. Sie schützen davor, dass Dein Hund über die plötzliche Veränderung frustriert ist. Wir haben als Leinenstrecken bewusst sogenannte „Pippimeilen“ ausgewählt. Hier haben unsere Hunde vor allem ein Interesse: Schnüffeln! Das geht auch an kürzerer Leine und in Slow Motion gut! 

Baue Pausen und Abwechslung ein

Gerade wenn Dein Hund noch nicht gut an lockerer Leine laufen kann, baue Pausen ein. Idealerweise darf er in diesen zumindest teilweise frei laufen und so sein Tempo bestimmen. Wechsle die Freilaufpausen mit „Steh- und Erkundungspausen“ ab. Wähle eine spannende Stelle und verweile dort. Lasse Deinen Hund in Ruhe den Leinenradius erkunden. Wenn er sich zunächst damit schwertut, weil er es kennt, dass Du immer zackig unterwegs bist, streue ihm zwischendrin etwas Futter zur Suche. Du kannst dies immer an denselben Orten tun. Es ist immer wieder bewundernswert, welche Auswirkungen dies auf das Erregungslevel unserer Hunde hat. Du wirst merken, wie sehr es Deinen Hund herunterfährt. 

Trainiere die Leinenführigkeit immer wieder

Kein Hund wird mit einer Leine am Rücken geboren! Im Gegenteil – Bewegungseinschränkung ist in der Regel unangenehm. Denk daran, wie gern Du wartest oder im Stau stehst. Eine mangelnde Leinenführigkeit wird schnell zum Grund für Stress, Frustration und Auslöser von unerwünschtem Verhalten auf beiden Seiten. Investiere daher regelmäßig Zeit und Energie in das Laufen an der Leine. Trainiere bei unterschiedlicher Erregung, in unterschiedlichen Situationen und Tempi.

Wenn Du mehr zum Thema „Erregung & Entspannung“ wissen willst, schaue Dir doch mein Webinar an. Es bietet eine Menge Input für Deine Trainingsgestaltung. 

Gestalte Dein Training so, dass Dein Hund Lerngelegenheiten hat und Du ihn oft für das richtige Verhalten belohnen kannst. Das ist das A&O! 

 


 

Möchtest Du mehr über das Thema wissen?

Dann empfehle ich Dir diese Webinaraufzeichnung meiner Kollegin Anja Landler. Dir reicht ein aufgezeichnetes Webinar nicht? Dann kontaktiere mich noch heute und lass uns gemeinsam schauen, welche Möglichkeiten es für Dich und Deinen Hund gibt, die Leinenführigkeit locker zu lernen. 

 

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Unser 6-Monats-Coaching bei Anne…

Unser 6-Monats-Coaching bei Anne…

In diesem Feedback berichten Grit und Lani Dir von ihrem Weg. Ein Weg voller Steine und Herausforderungen, aber auch voller Mut und Umsetzungswillen. Die Begleitung dieses Teams ist etwas ganz besonderes für mich und ich freue mich, dass ich beide noch eine Weile mit neuen Herausforderungen im Intensivlehrgang begleiten darf. Mich hat dieses Feedback unglaublich gerührt und ich freue mich, dass ich es veröffentlichen darf.

Unser 6-Monats-Coaching bei Anne…

… starteten wir unter großem emotionalen Druck. Ich wusste nicht mehr weiter und befand mich an einem Punkt purer Verzweiflung und Hilflosigkeit. Ich glaubte, meinem Hund Lani (zu der Zeit keine 1,5 Jahre alt) niemals das Zuhause bieten zu können, das er brauchte.

Lani litt unter starkem Stress. Er zeigte mir sehr oft am Tag, womit er seine liebe Not hatte: Menschen, Geräusche, fremde Objekte und Orte, Licht – und mit dem Alleinsein. Seine Probleme brachte er lautstark zum Ausdruck. Alles war für ihn noch schlimmer im Dunkeln. Und ich wusste nicht, wie ich ihm noch helfen sollte. Ich konnte ihn nicht vor allem bewahren. Mir war klar, dass ich dringend seinen Stress reduzieren musste. Nur wie noch? Versucht hatte ich schon einiges, aber der durchschlagende Erfolg blieb aus.

Unsere ersten Schritte

Ich schätze, in der ersten Zeit des Coachings bestand Annes Hauptaufgabe darin, mir Mut zu machen und Zuversicht zu schenken – michzu stabilisieren. Wie mein Hund, so befand auch ich mich nur noch selten im denkenden Bereich meines Gehirns. Anne hat mich aufgefangen, und die Termine mit ihr taten mir unendlich gut. Mit klaren Aufgaben und Anleitungen holte sie mich aus meiner Starre und brachte mich wieder ins aktive Handeln.

Anne überlegte mit mir gemeinsam, welche Management-Maßnahmen ich noch ergreifen könnte. Spaziergänge führten öfter in menschenleere Gegenden, und im Dunkeln fanden sie irgendwann ein Ende. Räumlich strukturierte ich gehörig um.

Obwohl wir – für mich so gefühlt – an allen Baustellen gleichzeitig arbeiteten, verzettelte Anne sich nie. Sie war strukturiert, klar und zielorientiert. Und auch in mir ordnete sich nach und nach das Chaos. Listen, Protokolle und Pläne verschafften mir zunehmend Klarheit. Wo diese mir dennoch fehlte, unterstütze Anne mich nach Kräften. Neue Signale wurden aufgebaut, alte Signale haben wir aufgefrischt und „aufgepimpt“, sodass sie auch bei großem Stress abrufbar wurden. Und ich bekam viele wertvolle „Randnotizen“ und Impulse, die mich im Training mit Lani sehr voranbrachten.

Training ist ein Lernprozess

Gerade bei der Arbeit an Auslösern folgte ich anfangs einem recht starren Muster: „Wenn Aktion A, dann Reaktion B.“ Mit der Zeit wurde ich schneller, dann sicherer und schließlich auch flexibler. In der Reflexion erkenne ich, dass wir beide, Lani und ich, diesen Prozess durchlaufen sind bzw. uns noch immer mitten in diesem Prozess befinden. Es gibt für uns beide nicht mehr nur eine Strategie, mit Auslösern umzugehen.  Wir werden in Zukunft sicher noch weitere Strategien erproben, verfeinern und festigen.

Mit dem Ende des Coaching ist Lanis und mein Lernprozess nicht abgeschlossen. Es ist heute nicht alles gut; das wird es vielleicht nie ganz sein. Ich bin darauf eingestellt, dass Lani immer ein besonderer Hund sein wird, der situativ meine Unterstützung benötigt. Anne hat mir an die Hand gegeben, was ich brauche, um das tun zu können.
Bis hierhin hat sich aber bereits eine ganze Menge getan: Wo ich vor einem halben Jahr noch einen hysterisch schreienden Hund in der Leine hängen hatte, stehen wir heute beieinander, und Lani kann sich in den allermeisten Fällen relativ ruhig anschauen, was um ihn herum geschieht. Oft fällt ihm selber ein, was er tun kann, um sich besser zu fühlen und setzt das um. Immer leichter fällt es ihm, an Auslösern vorbeizugehen. Wenn er doch noch einmal auslöst, was immer seltener vorkommt, dann später, kürzer und deutlich weniger intensiv. Er beruhigt sich viel schneller. Manchmal fällt ihm sogar noch beim Bellen eine alternative Strategie ein.
Besonders toll ist, wenn er sich um Menschen oder Dinge, die ihm vor 6 Monaten noch große Schwierigkeiten bereiteten, gar nicht mehr schert oder sie mutig erkundet. Was für viele Hundebesitzer das Normalste der Welt ist, bereitet mir tiefe Gefühle der Rührung, Freude und Dankbarkeit.

Ich habe mich verändert

Ich (Das ist die, die kürzlich noch vor lauter Anspannung selber auch ganz starr war und schrill gemarkert hat, um die Nanosekunde vorm Auslösen einzufangen) erkenne Lanis Zeichen frühzeitig und somit auch meistens rechtzeitig, wann er meine Unterstützung benötigt. Ich atme gleichmäßig (manchmal singe ich dafür), lobe ruhig, setze unterschiedliche Markersignale ein und bin insgesamt viel gelassener geworden. Und ich darf meinem Hund immer mehr zutrauen. Immer öfter bin ich zuversichtlich: Er bewältigt diese Situation ohne meine aktive Hilfe!

Nicht alle Tage sind gleich, und das letzte halbe Jahr verlief nicht linear. Es war nicht von kontinuierlichen Verbesserungen durchzogen. Mir half zu verstehen, dass alles seine Zeit braucht, und dass Lernen in Kurven verläuft. Und umzulernen dauert länger als neu zu lernen.

In neuen Situationen weiß ich deutlich schneller, was zu tun ist, um Lani zu helfen. Reagiert er ungewöhnlich, gehe ich in Gedanken die letzten Tage durch und überlege, ob er mehr Stress als sonst hatte. Oder ich? Schmerzen muss ich bei ihm ebenfalls mitbedenken.  Und neuerdings auch läufige Hündinnen 😉

Was das Allein- bzw. Von-mir-getrennt-Sein betrifft: Lani weiß das Alleinsein immer häufiger zu schätzen; er zieht sich selber aktiv zurück und findet Ruhe und Entspannung unabhängig von mir in seiner Wohlfühlzone. Das ist ein großer Erfolg, der uns beiden das Leben deutlich leichter macht.

Wir haben eine schwere und anstrengende Zeit hinter uns. Und auch wenn heute noch nicht alle Tage alles eitel Sonnenschein ist, haben wir gemeinsam viel Spaß. Sogar das Training an Auslösern bereitet zunehmend Freude, und so werden diese weniger und weniger. Leichtigkeit hat Einzug in unser Leben gehalten. Und ein großes Stück Gelassenheit.

Danke Anne!

Liebe Anne, dir möchte ich sagen, dass ich mir niemand anderes hätte erträumen können, der uns auf diesem Weg begleitet. Du warst das Beste, was uns passieren konnte.

Lani bleibt bei mir, und inzwischen denke ich, er hat bei mir doch ein ganz passables Zuhause gefunden.

Ich durfte unwahrscheinlich viel von dir und durch dich lernen; viel mehr, als ich es in diese paar Zeilen quetschen kann. Ich hätte bestimmt noch mehr lernen können, wenn du nicht so vieles hättest doppelt und dreifach ansprechen müssen. Ich stand manchmal ordentlich auf der Leitung.

Die Protokolle habe ich zeitweise gehasst. Aber ich habe sie sehr schätzen gelernt, und ich führe sie weiter.

Nun reisen wir ohne dich weiter, und ich bin sehr optimistisch, dass wir das gut hinbekommen. Danke, dass du mit uns die Koffer gepackt hast!

Als ich heute mit Lani unterwegs war, dachte ich: „Wenn Anne uns jetzt sehen würde…!“ Ich bin mächtig stolz auf Lani, und ich denke, du wärst es auch, wenn du ihn sehen würdest.

 


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Kristina Steinberg – Wie ich auf den Hund gekommen bin

Kristina Steinberg – Wie ich auf den Hund gekommen bin

Hallo, da Du in Zukunft wohl noch den ein oder anderen Artikel und Beitrag von mir hier lesen wirst, lass‘ mich Dir kurz schildern, wie ich überhaupt auf den Hund und letztendlich auch zum Beruf des Trainers gekommen bin:

Wer kennt es nicht? – Der Traum von einem eigenen Haustier, von einem eigenen Hund. So war es auch bei mir, doch leider hatten wir vor einigen Jahren noch nicht die Möglichkeit, einen vierbeinigen Wegbegleiter zu uns zu nehmen.
So entschloss ich, erst einmal in unser örtliches Tierheim zu gehen – als ehrenamtliche Spaziergängerin dort den Hunden etwas Gutes tun und gleichzeitig ein paar freie Stunden mit Tieren draußen in der Natur verbringen können – sozusagen eine WinWin-Situation für beide Seiten!

Auf den Hund gekommen

Schon bald lernte ich dort „Robby“ kennen; ein großer Mischlingsrüde, der vom Ordnungsamt aufgrund einiger Vorfälle gebracht wurde.
Ich betrat das Hundehaus .. und …wow – es war um mich geschehen. Ein großer, sehr imposanter Kerl, alt, stinkend, völlig verfilzt und nur draußen im Auslauf liegend…

Ich weiß, viele werden nun denken „die spinnt doch!“ – ja, mag sein, aber irgendwie war da etwas zwischen uns; von Anfang an ein besonderer Funke, eine besondere Verbindung…
Nach den ersten Startschwierigkeiten verbrachte ich nun jede freie Minute bei und mit ihm, kümmerte mich um ihn und ging spazieren.

Die ersten Herausforderungen

Doch, na klar, schon bald tauchten auch die ersten Probleme und Herausforderungen während unserer gemeinsamen Zeit auf, hatte ich doch noch nie einen Hund gehabt, geschweige denn, mich näher mit dem Thema Hund und Training auseinandergesetzt. Begegnungen mit anderen Hunden und Menschen wurden immer schwieriger, ich verstand nicht, warum er mich nicht versteht, nicht umsetzen konnte, was ich von ihm wollte…
So gelangten wir zu verschiedenen Hundeschulen und an verschiedene Trainer…doch irgendwie…kurz und knapp: es wurd‘ nicht besser – im Gegenteil. Und auch die Art und Weise, wie ich mit ihm umgehen sollte, behagte mir nicht so recht.
Die Verzweiflung wuchs und die Wut auf meine Unfähigkeit, ihm zu vermitteln, wie wir es gemeinsam auch anders machen könnten, stieg.

Meine Lösung

Nach intensiver Recherche stieß ich letztendlich auf die Akademie für Tiernaturheilkunde (ATN) und der Entschluss, dort die Trainerausbildung zu beginnen, war schnell gefasst. Ging es mir doch erst einmal einfach nur darum, Hundeverhalten, Kommunikation und Körpersprache und Trainingsmethoden kennenzulernen, um uns die gemeinsame Zeit angenehmer zu gestalten und seine Chancen auf eine Vermittlung in ein neues zu Hause zu steigern – die Möglichkeit, später auch in dem Beruf zu arbeiten, hatte ich damals noch gar nicht ins Auge gefasst…

Die Zeit des intensiven (Um-) Lernens begann, ich beschäftigte mich mit dem Ausdrucksverhalten der Hunde und lernte nach und nach Techniken für „unsere“ Probleme kennen und dank diverser Praxisseminare auch anzuwenden.

Und hey – was soll ich sagen?! Es wurd‘ tatsächlich besser!! Besser im Sinne von: Robby konnte sich besser auf mich einlassen, wir hatten eine Menge Spaß in der kurzen Zeit außerhalb des Tierheimzwingers und auch an den Begegnungen auf den Spaziergängen konnten wir nun gemeinsam arbeiten und kleine, aber tolle Fortschritte erzielen.

…doch trotzdem gab es keine Interessenten für ihn…..leider – niemand, der es auch nur ansatzweise in Erwägung zog, ihn zu sich zu nehmen und ihm eine Chance zu geben…
Leider…..oder sollte ich sagen „ZUM GLÜCK“ ?!

Wir haben voneinander gelernt

Nachdem er im Tierheim neben immer wieder kleineren gesundheitlichen Rückschlägen dann plötzlich schwer krank wurde und wir mehrfach um sein Leben kämpfen mussten, ergab sich nach langem Hin und Her endlich die Möglichkeit, ihn doch noch zu mir zu nehmen.

Unsere folgende gemeinsame Zeit war leider nur noch sehr kurz, dafür aber umso intensiver und ich bin ihm unendlich dankbar dafür, was er mich alles gelehrt hat: wie man respektvoll miteinander umgehen kann, ohne Schmerzen zuzufügen und so kleinschrittig einen gemeinsamen Weg geht kann, auf Bedürfnisse zu achten und einzugehen und miteinander statt gegeneinander zu leben und zu arbeiten und sich so anzunehmen, wie man ist.

Ich möchte, dass Du von meinem Weg profitierst

Kurz darauf schloss ich meine Ausbildung an der ATN ab und arbeite seitdem als Trainerin mit Menschen und ihren Hunden, um mein Wissen an sie weiterzugeben und auch ihnen so zu einem harmonischen Miteinander im Alltag zu verhelfen.

Und auch wenn mich Robby nicht mehr begleitet, so ist er dennoch immer ein Teil von mir und hat mir die kleine Ültje geschickt, mit der ich nun mein Leben teilen und von der ich noch eine ganze Menge lernen darf.
Und a propos ‚Lernen‘ – da ich das stetige Sich-Weiterentwickeln sehr schätze und mein Wissensdurst quasi nie gestillt ist, absolviere ich nun zusätzlich die CumCane-Ausbildung und bin sehr gespannt darauf, wohin mein Weg mich in Zukunft noch so führt.


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